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Noch bis Sa, 30.09.2017 - 18:00 Uhr

Medizinisches Versorgungszentrum • Hermannsburg

Fotoausstellung „Stille sehen“ – «Regarder le silence»

Fotoausstellung „Stille sehen“ – «Regarder le silence»

Ein Thema, zwei Sprachen und drei Fotografen mit unterschiedlichen Sichtweisen und Bildstilen. Nächtliche Straßenszenen in Südfrankreich, weite Landschaften in Norddeutschland und die endlose Ostsee. Eine Ausstellung mit Fotos in digitaler und analoger Technik in Farbe und Schwarzweiß. Ca. 50 Fotos in den Format 60 x 40 cm und 24 x 30 cm

Erich Langholf
Meine Fotos wurden überwiegend am Meer auf den Inseln Rügen und Hiddensee aufgenommen. Dazu kommen aktuelle Fotos von Reisen aus diesem Jahr ins Wendland und nach Schleswig-Hollstein südwestlich von Lübeck.

Beim Durchsehen meiner älteren Fotoordner fand ich viele stille Fotos und ich konnte mich an die damaligen Stimmungen vor Ort, speziell am Meer, auch noch gut erinnern. Neben der visuellen Wahrnehmung gehörte dazu auch das Hören & Riechen & Schmecken des Meeres.

Sonne, Sand, Luft, Licht & Wasser ergeben stimmlich für mich als Fotograf eine zauberhafte Atmosphäre. Darauf reagiere ich fast intuitiv und mit höchster Aufmerksamkeit.

Ich fotografiere mit einer DSLR-Kamera, fast ausschließlich mit der Spotbelichtungsmessung und leichter Unterbelichtung, zusammen mit einem Polarisationsfilter.

Bruno Legeai : Rien à voir / Nichts zu sehen
Wir alle sind Fotografen: jene, die Erinnerungen sammeln, nach dem Außergewöhnlichen suchen, Journalisten, Künstler etc. Wer denkt bei all diesen Bildern noch daran, dass die Fotografie die unauflösliche Gleichung aus Zeit, Licht und Raum ist?

Um dieses Grundlegende zu bewahren, habe ich meine Digitalkamera in den Wandschrank verbannt. Zu viel Technik, zu schnell entstandene Fotos, die zu schnell wieder vergessen sind. Das Fotografieren bleibt für mich Meditation, ein kostbarer Moment. Es ist ein Spaziergang, mitunter ohne Bewegung, bei dem die Landschaft als Buch & jede Fotografie als Seite erscheint, die man aufschreibt oder umblättert.

Ja, das Foto ist nicht nur ein Bild. Vom Negativ bis hin zum Papierabzug ist das Foto zunächst einmal ein Gegenstand. Was kümmert einen da das fotografische Motiv.

- Diverse 35mm-Kameras aus den 60er/80er Jahren, 50mm-Objektive, S/W-Filme ISO 100/400
- Abzüge 24x30cm, FOMA-Barytpapier matt, Vergrößerer Durst M605 Color, Objektiv Nikkor 50mm

Jürgen Eggers: Landschaftsbilder mit einem Hauch von Malerei
Die Piktorialisten des beginnenden 20. Jahrhunderts entwickelten die Fotografie zu einer neuen Kunstform. Sorgfältig vorbereitete Landschaftsfotos mit klassischem Bildaufbau sollten in einer Reihe mit Gemälden stehen.

Damals bedienten sich die Fotokünstler noch aufwendiger Druckverfahren um Tonwerte, Farbe und Schärfe eines Bildes zu steuern. Das gewünschte Ergebnis erforderte zusätzlich eine sorgfältige Nachbearbeitung der Abzüge oder Negative.

Fotografie ist für mich auch heute mehr als die mechanische Abschrift der Natur. Im Vordergrund steht nicht die sachliche Wiedergabe eines konkreten Ortes, sondern eine subjektive Interpretation der Szenerie.

Die Bildwerke sollen ein wenig die Anmutung von Werken des Impressionismus ausstrahlen – von der kalten Objektivität der Digitalfotos des 21. Jahrhunderts befreit.

Medizinisches Versorgungszentrum Hermannsburg


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Noch bis Fr, 22.09.2017 - 17:00 Uhr

Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin • Waldweg • Faßberg

Luftbrückenmuseum Faßberg zeigt vom 24.08. bis 22.09.17 CARE Ausstellung

Luftbrückenmuseum Faßberg zeigt vom 24.08. bis 22.09.17 CARE Ausstellung

Ausstellung ‚Hilfe für die Welt…, Hilfe aus Niedersachsen‘ in Faßberg

Vom 28. August bis 22. September 2017 präsentiert das Luftbrückenmuseum in Faßberg die Ausstellung „Hilfe für die Welt…, Hilfe aus Niedersachsen“. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg e.V. und dem Technischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe entwickelte der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg das Konzept für diese kombinierte Ausstellung, die um das Thema Unterstützung und CARE-Pakete während der Berliner Luftbrücke 1948/49 aus Niedersachsen und Faßberg ergänzt wurde. „Wir freuen uns sehr, diese tolle Ausstellung hier in Faßberg präsentieren zu können und hoffen auf viele Besucherinnen und Besucher, die sich über das weltweite Engagement von CARE informieren möchten“, so der Vorsitzende des Fördervereins, Paul Hicks. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden.

Über 70 Jahre weltweite Hilfe

Gegründet 1945 in den USA, half CARE Millionen von Menschen im Nachkriegseuropa mit den bis heute bekannten und geliebten CARE-Paketen. Schmalz, Kaffee, Milch... Die Pakete waren Botschafter der Versöhnung und der direkten Hilfe von Mensch zu Mensch. Diese Tradition lebt heute weiter. In 95 Ländern der Welt setzt sich CARE heute dafür ein, dass Armut überwunden wird und Betroffene von Katastrophen überleben können. Besonders wichtig dabei ist für CARE die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die besondere Förderung von Frauen und Mädchen, wo sie systematisch benachteiligt sind. Armut ist Ungerechtigkeit. Es ist nicht hinzunehmen, dass weltweit über 1,2 Milliarden Menschen in extremer Armut leben. Deshalb steht das CARE-Paket heute für effiziente, innovative und partnerschaftliche Hilfe, die langfristig wirkt.

Förderverein für die ELB e.V. / TAusbZLw

www.luftbrueckenmuseum.de
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Noch bis Di, 03.10.2017 - 18:00 Uhr

Parkplatz Veestherrnweg, zwischen Rathaus und B 71/ Danziger Straße • Munster

50 gemeinsame Jahre: Stadt Munster und WIS

50 gemeinsame Jahre: Stadt Munster und WIS

Betreute Ausstellung mit Führungen, täglich geöffnet.

Wehrwissenschaftliches Institut für Schutztechnologien, Tel.: 05192 136201


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Noch bis Fr, 29.09.2017 - 16:00 Uhr

Stadtbücherei Munster • Friedrich-Heinrich-Platz 20 • Munster

Zeitreise - Bücher und mehr aus 50 Jahren

Zeitreise - Bücher und mehr aus 50 Jahren

Der Beginn dieser Ausstellung, die in dem wunderbar hellen Ausstellungsraum der Stadtbücherei stattfindet, wird durch eine außergewöhnliche Lesung mit Rainer Rudloff gekennzeichnet.

Die Ausstellung ist zu den Bücherei- Öffnungszeiten zu besichtigen:

Mo + Di: 10 - 12:00 und 15 - 18:00 Uhr
Do: 10 - 18:00 Uhr
Fr: 15 - 18:00 Uhr
Sa: 10 - 13:00 Uhr

Stadtbücherei Munster, Tel.: 05192 - 2075

www.munster.de
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